Webhosting; Webspace oder Server mieten

 

Webspace oder Server mieten

Wenn Sie eine Webseite haben, dann möchten Sie normalerweise diese Webseite auch die Öffentlichkeit zeigen. Dazu brauchen Sie im Web Webspace (ein Grundstück) worauf Sie Ihre Webseite ausbreiten und eine Web-Adresse (URL) die einem Internet-User erzählt wo Sie im Internet zu finden sind.

Die Web-Adresse bekommen Sie bei einer Registrierstelle für Domains, denn die Domain ist die Basis Ihrer URL. Eine Domain kauft man; man muss allerdings für die Bereitstellung pro Monat zahlen. Zum Beispiel ist meine Firmendomain daalmans-innovations.com; somit ist meine Basis-URL gleich an http://www.daalmans-innovations.com. Ich kann meine Web-Adresse persönlich weiter spezifizieren durch Verzeichnisse, so ähnlich wie Stockwerke in Hochhäuser. So ist zum Beispiel meine Blog-Seite zu finden unter die Adresse http://www.daalmans-innovations.com/blog-di/. Ich kann noch weiter spezifizieren und einen Artikel im Blog mit einer URL versehen, so ähnlich wie eine Wohnung im Hochhaus. Zum Beispiel http://www.daalmans-innovations.com/blog-di/titel-artikel.

Sobald Sie eine Domain haben und somit eine Web-Adresse, ist es an der Zeit sich um die Miete von Webspace zu kümmern. Im Sprachgebrauch heißt es, dass Sie Ihre Website hosten lassen müssen. Sie brauchen einen Host, einen Gastgeber, einen Computer worauf Ihre Website lagert und von Web-Browser abgerufen werden kann. Sie brauchen also eine Hardware, so ähnlich wie bei Ihrem PC mit Prozessor (CPU), RAM (Arbeitsspeicher) und Festplatte.  Dazu brauchen Sie auch noch eine Netzwerksoftware, die man üblicherweise als Server benennt. Diese Netzwerksoftware organisiert den Zugriff auf die Hardware und die darauf lagernden Informationen. 

Was ist ein Host; was ist ein Server?  

Ein Host ist die Hardware worauf Internet-Seiten lagern und abgerufen werden können. Ein Server ist die Software, die den Betrieb auf dem Host steuert, mit Browser kommuniziert und die Webseiten auf Anfrage bereitstellt.

Welcher Server möchten Sie; ein dedizierter Server oder ein virtueller Server?

Die Zusammenarbeit zwischen Host und Server kann technisch unterschiedlich gelöst werden. Hieraus ergeben sich unterschiedliche Server-Dienstleistungen. Ohne vollständig sein zu wollen, folgen hier einige Server (Dienstleistung) Typen, die Sie bestimmt schon mal begegnet sind

  • Dedizierter Server
  • Virtueller Server (vServer)
  • Cloud Server
  • Home Server etc.

Was ist ein dedizierter (dedicated) Server?

Man spricht von einem dedizierten Server wenn ein Host von einem Server gesteuert wird. Im Klartext bedeutet dies, dass ein Kunde alleinig einen Host mietet mit darauf einem Server. Die Hardware wird nur für ein Projekt benutzt.

Vorteile und Nachteile eines dedizierten Servers

Die Vorteile eines dedizierten Servers bestehen darin, dass

  • Die Ladegeschwindigkeit der Webseiten wird optimal sein bei gegebenem Traffic-Aufkommen, denn der Server kann permanent die vollständige Leistung der Hardware benutzen. Das ändert aber nichts daran, dass die Zugriffszeit vom Verkehrsaufkommen abhängig sein wird.
  • Die Datensicherheit ist optimal, da niemand sonst auf die Hardware zugreift.

Die Nachteile eines dezidierten Servers

  • Vorteile haben immer Ihren Preis; so auch hier. Denn dezidierte sind in der Miete teuer. Das darf nicht wundern, denn die Hardware wird nicht 24 Stunden am Tag komplett ausgelastet und muss trotzdem 24 Stunden am Tag verfügbar sein. Somit müssen die Betriebskosten von einem Projekt getragen werden.

Deswegen sind die Nutzer von dedizierten Servern meistens Großfirmen mit starken Datenströmen und Dienstleister, die schnell und sicher viele Kunden bedienen müssen. Zum Beispiel Banken, Broker und Ticketdienstleistungen.

Was ist ein virtueller Server (vServer)?

Man spricht von einem virtuellen Server, wenn ein Host (Hardware) geteilt wird von mehreren Servern. Man richtet  zum Beispiel üblicherweise 20 bis 40 virtuelle Server ein auf einem Host. Diese 20 bis 40 vServer teilen nach Bedarf die gleiche Hardware (Timesharing). Dabei ist es mittlerweile auch schon üblich dass ein virtueller Server zudem mehrere Domains bedient nach dem Add-on Prinzip.

Vorteile einer virtuellen Server

Die Vorteile eines virtuellen Servers bestehen darin, dass

  • die Hardware besser ausgenutzt wird
  • die Betriebskosten durch mehrere Projekte getragen werden
  • eine Kostenreduzierung pro Domain um ein bis zwei Größenordnungen möglich ist

Die Nachteile eines virtuellen Servers bestehen darin, dass

  • die Ladegeschwindigkeit der Webseiten durch Timesharing nicht immer optimal ist. Allerdings kann dieses Problem durch den Einsatz von WP Super Cache sehr gelindert werden.
  • die Datensicherheit geringer ist als bei der dezidierten Lösung. Wenn Sie die höchste Datensicherheit brauchen, kommt nur die dezidierte Lösung in Betracht.

Persönlich benutze ich bei Hostgator einen virtuellen Server und bin damit sehr zufrieden. Denn ich benutze das WP Super Cache Plug-In und bin somit für meine Seiten, die keine Fremdwerbung enthalten, schnell genug.  Die Datensicherheit ist im meinen Fall nicht ein großes Thema, da die Daten reiner informativer Natur sind. Für Klarheit im Definitionsjungle der Server siehe auch Wikipedia.

Ihre geistige Haltung (Mindset) und das Erreichen von Geschäftsziele

Reset Ihrer Mindset am Anfang des Jahres; gute Absichten und Ihre Umsetzung

Wie wir bestimmt alle wissen, werden wir Menschen überwiegend vom Hirn gesteuert. Das Hirn sagt uns was wir besser tun sollten bzw. nicht tun sollten und beruft sich dabei auch auf Erfahrungen die wir in der Vergangenheit gemacht und bewertet haben und irgendwo im Hirn gespeichert haben. Nicht nur die ganz frischen Sinneseindrücke sind dabei entscheidend.  Man könnte sagen, dass das Hirn somit vorprogrammiert ist für zukünftige Entscheidungen. Den Satz an Erfahrungen und Bewertungen ist die Grundlage für unsere Mindset.  

Mindset beeinflüssen durch Übungen und Rituale

Man kann diese Mindset nicht nur durch Erfahrungen sondern auch durch Übungen beeinflussen. Sportler reden dabei von mentaler Training und schaffen es dabei sich extrem zu konzentrieren auf das einzig Wesentliche, das Siegen. Denn das Ziel solcher Athleten ist siegen. Nun reicht es natürlich zum Siegen nicht sich einfach das Ziel zu setzen und es unbedingt zu wollen aber es sich ansonsten dabei  bequem zu machen. Ein Sportler der nicht trainiert oder nicht ernsthaft lebt für seinen Sport wird trotz Sehnsucht und Entschlossenheit sein Ziel nicht erreichen.

Genauso kann man geschäftlich seine Mindset durch Übungen und Ritualen so einstellen, dass man seine Chancen auf Erfüllung der Geschäftsziele erhöht. Wie man das macht?

  • Man schafft im Tagesablauf eine gewisse Ordnung die mit der Zeit zum Routine wird. Jeden Tag haben Sie ein Zeitfenster für Post, für Auftragsabwicklung, für Angebotserstellung, für Neukundenakquise usw. Somit erreicht man, dass man seine Zeit nicht vergeudet und täglich die wichtigsten Aufgaben erfüllt.

 

  •  Alles logisch aber in der Praxis gar nicht so einfach. Denn es gibt in unserer extrem kommunikativen Gesellschaft jede Menge Möglichkeiten sich ablenken zu lassen. Durch das Telefon und den Internetanschluss sind Sie in Prinzip 24 Stunden am Tag erreichbar. Somit sind Sie permanent Prüfungen ausgesetzt wenn wieder das Telefon klingelt oder neue Mails einlaufen. Sie wollen einerseits geschäftlich keine Chancen verpassen aber andererseits Ihre Zeit nicht verplempern.

 

  •  Wenn Sie nicht nur Produkte verkaufen sondern auch eigene Produkte herstellen, wird die Vorgehensweise noch etwas schwieriger, denn Sie müssen auch Produktentwicklung betreiben. Dafür braucht man Kreativität, die sich nur entfalten kann durch Freiräume zu schaffen. Das zeitliche Korsett druckt dann manchmal sehr.

 

  •  Man sollte in der Kommunikation mit Interessenten und Kunden überzeugend auftreten. Dies bedarf einerseits Routine und andererseits Fachkompetenz zum Produkt oder zur Dienstleistung. Wer ein bestimmtes Produkt schon zehn Mal verkauft hat, wird zum elften Mal leichter zum Abschluss kommen denn wo soll da Zweifel aufkommen? Fachkompetenz erwirbt man mit der Zeit; je öfter man sich auseinander gesetzt hat mit dem Produkt und mit den Produkten der Mitwettbewerber, je besser man die Vorteile des eigenen Produktes erkennt und verkaufen kann. Durch die ständige Einführung von neuen Technologien und die ständige Reduzierung der Lebensdauer von technischen Produkten wird es aber immer schwieriger die erforderliche Fachkompetenz aufzubauen. Persönlich habe ich da ein Problem, denn ich möchte meine Kunden gerne  ein konkurrenzfähiges aber auf Herz und Nieren geprüftes Produkt anbieten und das wird immer schwieriger. Dabei überzeugend und ohne Zweifel aufzutreten wird ebenfalls schwieriger.

 

  • Man sollte zudem am Anfang des Jahres immer realistische Ziele setzen für das neue Jahr; für mich der Auslöser dieses Artikels. Denn wenn man Ziele setzt die man nur erträumen und nicht erreichen kann, dann wird man im Laufe des Jahres permanent hinter den Zielen herlaufen und das motiviert ja nicht gerade.

Was Sie aber nicht tun sollten:

  • Über Sachen zu klagen die man sowieso nicht ändern kann. Was nutzt es über erhöhte Steuersätze zu klagen wenn die im Bundestag abgesegnet sind? Sie vergeuden nur Zeit damit und drücken dazu auf das Stimmungsbarometer.

 

  • Über Personen und Ereignisse in die Öffentlichkeit zu reden ohne dabei sich auf geprüfte Tatsachen zu berufen.

 

  • Die Produkte der Konkurrenz öffentlich anzuschwärzen; es zeugt von einem sehr schlechten Geschäftsstil.  

Viel Erfolg beim Resetten Ihrer Mindset